Kurz gesagt: Kurz gesagt: Für einen Festivalbetrieb braucht die 360 Videobox einen geeigneten, geschützten Standort und eine abgestimmte Stromversorgung. Lange Öffnungszeiten und wechselnder Andrang gehören in die Einsatzplanung. Ob und unter welchen Bedingungen dein Außenbereich geeignet ist, wird vorab geklärt – ebenso Betreuung, Betriebsdauer und Videoausgabe.
Wie die Videobox ins Festivalgelände passt
Bei einem 360°-Videospinner stehen Gäste auf einer Plattform. Ein Arm mit Kamera, meist einem Smartphone, dreht sich um sie und nimmt ein kurzes Rundum-Video auf. Für die Standortwahl zählt deshalb nicht nur die Plattform: Auch der Bewegungsbereich des Arms und die wartenden Gäste müssen berücksichtigt werden.
Plane die Station abseits von Engstellen, Fluchtwegen und stark frequentierten Durchgängen. Der Zugang sollte erkennbar sein, ohne dass Wartende den Weg zur Bühne, zur Gastronomie oder zu Sanitäranlagen blockieren. Den konkreten Platzbedarf und die mögliche Nutzung bei deiner erwarteten Gästezahl lässt du individuell im Angebot klären.
Wetterschutz und Untergrund vorab prüfen
Ein freier Platz auf dem Gelände ist noch kein geeigneter Betriebsort. Besprich, welchen Schutz die eingesetzte Technik vor Regen, seitlich eindringender Nässe, Wind und direkter Sonne benötigt. Eine Überdachung allein sollte nicht als Freigabe für den Außeneinsatz verstanden werden; ihre Eignung und Sicherung sind mit den zuständigen Verantwortlichen abzustimmen.
Lass auch den Untergrund prüfen: Die Station braucht einen ebenen, tragfähigen und trockenen Aufstellbereich. Eine Wiese kann sich bei Regen verändern. Lege deshalb vorab fest, ob eine geschützte Ausweichfläche verfügbar ist, wer Wetterentwicklungen beobachtet und wer über eine Unterbrechung entscheidet.
Stromversorgung und lange Betriebszeiten organisieren
Kläre mit Anbieter und Veranstaltungstechnik, welche Stromversorgung am geplanten Standort erforderlich ist und wie sie bereitgestellt wird. Kabelwege sollten gegen Nässe und Beschädigung geschützt und ohne Stolperstellen geführt werden. Soll die Versorgung über die Festivalinfrastruktur oder einen Generator erfolgen, muss deren Eignung vorab bestätigt werden.
Unterscheide bei der Zeitplanung zwischen Geländeöffnung und tatsächlichen Betriebszeiten der Videobox. Für längere Einsätze sollten Personalwechsel, Pausen, technische Kontrollen und Zuständigkeiten abgestimmt sein. Bei mehrtägigen Veranstaltungen gehören auch die Sicherung außerhalb der Betriebszeiten und der erneute Betriebsbeginn in die Planung.
Besucherströme und Betreuung zusammen planen
Vor und nach Programmpunkten kann sich der Andrang deutlich verändern. Berücksichtige diese Phasen bei der Positionierung der Warteschlange und stimme die Besucherführung mit deinem Ordnerteam ab. Ein klarer Zugang und ein getrennter Abgang können helfen, Gegenverkehr direkt an der Plattform zu vermeiden.
Betreuung durch Personal ist nach Vereinbarung möglich. Kläre dabei, wer Gäste einweist, den Bewegungsbereich freihält und bei Unterbrechungen informiert. Auch wie Gäste ihre Videos erhalten, wird vorab vereinbart. Falls der gewählte Ausgabeweg eine Internetverbindung benötigt, solltest du deren Verfügbarkeit am Standort prüfen lassen.
Diese Angaben gehören in deine Festivalanfrage
Schicke Veranstaltungsort, Termin, gewünschte Betriebszeiten, erwartetes Besucheraufkommen und Informationen zum Außenbereich mit. Hilfreich sind außerdem ein Geländeplan sowie Angaben zu Wetterschutz, Stromanschluss, Ladezugang und einer möglichen Ausweichfläche.
360 VideoBox / DIMAS Technologies GmbH hat ihren Sitz in Wien; Einsätze in Österreich sind auf Anfrage möglich. Preis, Verfügbarkeit, Dauer, Platzbedarf und Gästezahl werden individuell im Angebot abgestimmt. Transport sowie Auf- und Abbau sind ebenfalls zu klären. Branding beziehungsweise Logoeinblendungen kannst du bei Bedarf anfragen.
Dein Event: Preis, Verfügbarkeit, Betreuung sowie Auf- und Abbau klären wir individuell. Event anfragen