Kurz gesagt: Ein Magic Mirror ist die passende Richtung, wenn du einen Fotospiegel suchst; eine 360 Videobox, wenn Bewegung im Mittelpunkt stehen soll. Beim Videospinner stehen deine Gäste auf einer Plattform, während ein Kameraarm um sie kreist. Fotoausdrucke beim Spiegel, die Videoübergabe beim Spinner und den jeweiligen Platzbedarf solltest du vor der Buchung ausdrücklich klären.
Bedienung: Vor dem Fotospiegel oder auf der Plattform?
Beim Vergleich solltest du dir zuerst den konkreten Aufnahmeablauf zeigen lassen. Wie wird die Aufnahme am angebotenen Magic Mirror gestartet? Welche Anweisungen erhalten deine Gäste? Lass dir die Bedienung erklären, statt allein von der Bezeichnung „Fotospiegel“ auf bestimmte Funktionen zu schließen.
Bei der 360°-Videobox ist das Grundprinzip klar: Deine Gäste stehen auf einer Plattform. Ein Arm mit Kamera, meist einem Smartphone, dreht sich um sie und nimmt ein kurzes Video auf. Für deine Entscheidung ist deshalb wichtig, ob deine Gäste lieber vor einem Spiegel posieren oder bei einer rundum geführten Videoaufnahme mitmachen möchten.
Betreuung durch Personal ist bei 360 VideoBox nach Vereinbarung möglich. Kläre im Angebot, welche Unterstützung beim Einstieg und während der Aufnahme vorgesehen ist.
Fotoausgabe: Ausdruck und Videodatei nicht gleichsetzen
Wenn du deinen Gästen ein Foto zum Mitnehmen anbieten möchtest, frage beim Magic-Mirror-Angebot ausdrücklich nach der Fotoausgabe. Ist ein Ausdruck enthalten oder werden die Bilder digital bereitgestellt? Der Name des Systems allein beantwortet diese Frage nicht.
Das hier beschriebene Spinner-System erzeugt ein kurzes 360°-Video. Ein Fotoausdruck gehört damit nicht automatisch zum beschriebenen Leistungsumfang. Wie deine Gäste ihre Videos erhalten, wird vorab vereinbart. Entscheide deshalb zuerst über das gewünschte Erinnerungsformat und danach über das Aufnahmesystem.
Bewegungsaufnahme: Pose oder bewegte Szene?
Für die Auswahl hilft eine einfache Frage: Soll eine Pose als Foto festgehalten werden oder möchtest du einen Bewegungsablauf aufnehmen? Beim Vergleich mit einem Magic Mirror solltest du zusätzliche Aufnahmefunktionen nur berücksichtigen, wenn sie im konkreten Angebot bestätigt sind.
Beim Videospinner gehört die Kamerabewegung zum Aufnahmeprinzip. Die Kamera fährt um die Gäste herum und hält die Szene als Video fest. Wenn genau diese Kombination aus Gästen auf der Plattform und umlaufender Kamera gewünscht ist, entspricht die 360 Videobox deinem Vorhaben.
Platzbedarf: Nicht nur das Gerät vergleichen
Ob ein Fotospiegel oder ein Videospinner in deine Location passt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Beim Magic Mirror solltest du den vorgesehenen Aufnahmebereich erfragen. Beim Spinner muss neben der Plattform auch der umlaufende Kameraarm berücksichtigt werden. Leite aus den Gerätebezeichnungen keine feste Flächengröße ab.
Übermittle für die Abstimmung am besten eine Beschreibung oder Skizze des vorgesehenen Standorts. Platzbedarf, Gästezahl, Einsatzdauer, Preis und Verfügbarkeit werden individuell im Angebot geklärt; ebenso Transport sowie Auf- und Abbau.
360 VideoBox ist ein Angebot der DIMAS Technologies GmbH mit Sitz in Wien; Einsätze in Österreich sind auf Anfrage möglich. Für eine passende Anfrage beschreibst du vor allem dein gewünschtes Ergebnis: Fotos am Spiegel oder bewegte Rundum-Clips.
Dein Event: Preis, Verfügbarkeit, Betreuung sowie Auf- und Abbau klären wir individuell. Event anfragen